Toyota Deutschland übernimmt historische Sammlung

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    • Toyota Deutschland übernimmt historische Sammlung

      Gemeinsame Pressemitteilung der Toyota Deutschland GmbH und der Familie Pichert
      24. Juni 2017

      Toyota Deutschland übernimmt historische Sammlung
      Fahrzeuge des Passauer Toyota Händlers Pichert werden in Köln eine neue Heimat finden

      • Mehr als 100 historische Toyota Pkw und Geländewagen
      • Vom Vorserien-Prius I bis zum Sportwagen 2000GT
      • Fahrzeugsammlung wird ab 2018 in Köln präsentiert

      Köln. Toyota Deutschland übernimmt die private Fahrzeugsammlung von Peter Pichert: Der im vergangenen Jahr verstorbene Toyota Händler der ersten Stunde, hatte 1994 im nieder­bayerischen Hartkirchen am Inn das erste private Toyota Museum gegründet. Das Autohaus Pichert vertreibt seit Anfang der 1970er Jahre Fahrzeuge der japanischen Marke in Passau.

      Mit großer Leidenschaft und Fachkompetenz stellte Peter Pichert im Laufe der Jahre eine einzigartige Sammlung zusammen, die vom Kleinwagen Toyota 1000 bis hin zum legendären Sportwagen Toyota 2000GT eine Vielzahl historischer Pkw und Geländewagen umfasst. Auch Sonderserien und Einzelstücke gehören zum Bestand des „1. Deutschen Toyota Museums“, so ein frühes Präsentationsfahrzeug des Hybrid-Pioniers Prius und ein zum Kleinlöschfahrzeug umgebauter Land Cruiser FJ45.

      Nach dem Tod des Sammlers und Unternehmensgründers im vergangenen Jahr hat sich die Toyota Deutschland GmbH mit der Familie Pichert auf eine Übernahme der mehr als 100 Fahrzeuge umfassenden Sammlung geeinigt; dazu gehören auch Motoren und Ersatzteile.

      „Wir sind sehr stolz, dass die Fahrzeugsammlung künftig von Toyota Deutschland in Köln weitergeführt wird“, erklärt Birgit Pichert, die das Autohaus Pichert gemeinsam mit ihrem Bruder Peter Pichert jun. leitet. „So wissen wir das Erbe unseres Vaters in guten und verantwortungsbewussten Händen.“

      Das Toyota Museum in Hartkirchen schließt am 1. Juli 2017.

      Ende des Jahres 2017 wird die Fahrzeugsammlung dann in Köln wieder zu sehen sein.

      Keine Spur von Signatur ;)
    • 24. November 2017


      Toyota Collection in Köln eröffnet

      Importeur übernimmt einzigartige Fahrzeugsammlung von Toyota Händler Peter Pichert
      • 70 historische Toyota Modelle aus fünf Jahrzehnten
      • Vom Sportwagen 2000 GT über Allrad-Legenden bis zum Vorserien-Prius
      • Neues Zuhause auf dem Gelände der Toyota Deutschland GmbH
      Köln. Es ist eine der größten Toyota Sammlungen außerhalb Japans: Auf dem Gelände der Toyota Deutschland GmbH in Köln-Marsdorf ist gestern Abend (23. November 2017) in feierlichem Rahmen die Toyota Collection eröffnet worden. Tom Fux, Präsident von Toyota Deutschland, zeigte Kölns Bürgermeister Dr. Ralf Heinen sowie rund 100 geladenen Gästen die Highlights der Fahrzeugsammlung, die rund 70 Exponate aus allen Abschnitten der Toyota Historie umfasst. Künftig wird die Ausstellung zu besonderen Anlässen und interessierten Automobil-Liebhabern geöffnet.

      Zu verdanken hat Toyota die außerordentliche Collection der privaten Fahrzeugsammlung von Peter Pichert: Der Toyota Händler, der seit Anfang der 1970er Jahre Fahrzeuge der japanischen Marke in Passau vertrieb, hatte über die Jahre eine der größten privaten Toyota-Sammlungen außerhalb Japans aufgebaut und schließlich 1999 ein privates Toyota-Museum im niederbayerischen Hartkirchen bei Pocking eröffnet. Nach dem Tod Peter Picherts im vergangenen Jahr trat Toyota Deutschland auf den Plan, um die Auflösung der Sammlung zu verhindern.

      „Von dieser Sammlung, für die wir sehr dankbar sind, profitieren alle Auto-Fans. Wir verstehen sie auch als eine Hommage an unsere Händler der ersten Stunde, die mit ihrem Engagement die Marke Toyota in Deutschland erst groß gemacht haben“, so Tom Fux.

      Bürgermeister Dr. Heinen hebt hervor: „Wie kaum eine andere Stadt auf der Welt ist Köln mit der Geschichte des Automobils und des Fahrzeugbaus verbunden. Als Zentrum internationaler Automobilhersteller, Zulieferer und Entwickler sind wir eine Autostadt im allerbesten Sinne. Wo also ist eine einzigartige Privatsammlung der japanischen Automobilgeschichte von Toyota besser aufgehoben als hier in Köln?“

      Birgit Pichert: „Wir als Familie Pichert freuen uns, dass die Sammlung unseres Vaters in Köln ein neues Zuhause hat und seine Leidenschaft weitergeführt wird.“

      Zu Ehren Peter Picherts gebührt seinem Lieblingsmodell Corolla im Rahmen der Ausstellung besondere Aufmerksamkeit – der spätere Toyota Bestseller war das erste Auto, das Pichert für damals 7.650 Mark verkaufte und später zu seiner größten Freude in einer Scheune wiederfand.

      Seltenheitswert hat der 71er Corolla allerdings nicht – im Gegensatz zum legendären Sportwagen 2000 GT, der es sogar in einen James-Bond-Film schaffte. Nur drei Modelle des 150 PS starken Coupés soll es in Deutschland noch geben, zwei stehen jetzt in Köln. Einen Sonderstatus haben auch ein frühes Präsentationsfahrzeug des Hybrid-Pioniers Prius und ein Land Cruiser HJ 61 aus dem Privatbesitz von – und hier kommt wieder James Bond ins Spiel – Roger Moore. Dazu gesellen sich Design-Klassiker wie der Celica Liftback GT, der Corona Mark II und Sport-Größen wie eines von lediglich 2.000 Celica Sondermodellen, die anlässlich des Gewinns der Rallye-Weltmeisterschaft durch Carlos Sainz 1990/1992 aufgelegt wurden.

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    • Toyota-Sammlung Betriebssporthall of Fame
      Wer kommt schon auf die Idee, alte Toyota zu sammeln? Ein ehemaliger deutscher Vertragshändler. Er schuf im Verborgenen eine einmalige Kollektion - ab jetzt kann sie in Köln jeder bestaunen.
      ...
      Quelle. SPON


      Bis vor kurzem wurde hier Tennis und Badminton gespielt, jetzt beheimatet die Halle in Köln-Marsdorf die "Toyota Collection", eine Sammlung von rund 70 Fahrzeugen des japanischen Herstellers aus den vergangenen 50 Jahren.


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      "Oh, unsere Designikone", scherzen Toyota-Mitarbeiter, wenn man sie auf den Tercel Kombi aus dem Baujahr 1984 anspricht. Nicht nur wegen der kruden Optik ist dieses Auto beachtenswert, denn es verfügt auch über Allradantrieb und kann daher als Vorläufer der heutigen Allrad-Kombis mit erhöhter Bodenfreiheit gelten, die unter Namen wie "Allroad", "Cross Country" oder "All-Terrain" verkauft werden.

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      Rot, hübsch, kompakt - das war der Toyota Starlet der ersten Serie, die 1978 auf den Markt kam und mit Hinterradantrieb ausgestattet war. Das Auto in der Ausstellung stammt aus dem Baujahr 1979. Der Starlet wurde 1999 von der neuen Kleinwagenfamilie namens Yaris abgelöst.

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      Dieses Auto kennen nur Toyota-Kenner - denn es wurde fast ausschließlich in Japan angeboten. Es handelt sich um einen Toyota Sera aus dem Baujahr 1990 mit spektakulären Scherentüren. Der Wagen war einst ein Geschenk des japanischen Mutterhauses an Toyota Deutschland.

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      Ein Highlight der Sammlung ist dieser Toyota-Prius-Rechtslenker, der bereits Ende der Neunzigerjahre auf Toyota Deutschland zugelassen wurde. Die für den Export nach Europa bestimmten Linkslenker-Varianten des Prius wurden erst ab 2001 gebaut. Dieses Auto war sozusagen die Hybrid-Vorhut, um beispielsweise Journalisten mit der neuartigen Antriebstechnik bekannt zu machen. Lediglich fünf solcher Probefahrzeuge waren in Europa unterwegs.

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      Auch das gibt es in Köln zu sehen; ein Schnittmodell eines Toyota Prius, um einen tieferen Einblick in die Technik des Autos zu ermöglichen.

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      Wer erinnert sich noch an die feschen Flitzer mit Schlafaugen und dem abtörnenden Namen MR2? Hier jedenfalls ist so einer. Gebaut wurde der Zweisitzer mit Mittelmotor in drei Generationen von 1984 bis 2007. Hier ein Auto aus der ersten Serie.

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      Ab 1967 baute Toyota diesen Landcruiser Station Wagon, eine Art früher SUV. Das zweifarbig lackierte Auto in der Ausstellung gehört der ersten Generation mit der Typbezeichnung FJ55 an und stammt aus dem Baujahr 1979.

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      Ein Landcruiser für Fans. Dieses Modell der Serie FJ40 aus dem Baujahr 1979 ist allerdings total verbastelt. Unter der Haube sitzt beispielsweise ein V8-Benziner von GM, der dem knallblauen Allradler ordentlich Dampf macht.

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      Auch das gab es - ein Landcruiser als Feuerwehrauto. An diesem Ausstellungsstück ist alles funktionsfähig - von der ausziehbaren Holzleiter auf dem Dach über den Wassertank und die Schläuche bis zum Blaulicht. Das PPP auf der Karosserie steht für "Peter Pichert Passau".

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      Zu den Klassikern des Toyota-Modellprogramms gehört der Landcruiser. Und innerhalb der Landcruiser-Familie gilt das Modell BJ42 - hier im Bild ein Auto aus dem Baujahr 1972 - als stilbildend.


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      Dieses rehbraune Auto gehörte einst Roger Moore, der es an seinem Zweitwohnsitz im spanischen Alicante fuhr. Der Wagen gehört der Generation J6 an und wurde zwischen 1981 und 1990 gebaut.

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      Das ist der Le-Mans-Rennwagen vom Typ GT-One, mit dem Toyota 1998 am 24-Stunden-Klassiker teilnahm. Dieses Auto, gefahren von Thierry Boutsen, Ralf Kelleners und Geoff Lees schied, in Führung liegend, eine Stunde vor Rennende mit Getriebeschaden aus.

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      Hier ein weiteres Ausstellungsstück, das von Toyota Motorsport stammt. Es ist der Formel-1-Rennwagen aus der Saison 2002, mit dem damals Timo Glock und Jarno Trulli auf Punktejagd gingen.

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      Der dunkelbraune Toyota Crown aus dem Baujahr 1981 (im Vordergrund) gehörte einst Peter Pichert, der die Sammlung über Jahrzehnte aufgebaut hat. Der Wagen mit einem Sechszylindermotor ist tiptop gepflegt, fahrbereit und hat rund 120.000 Kilometer auf dem Zähler.

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      Kantig, geradlinig, modern - jedenfalls galt das für das Jahr 1970, als dieser Toyota Corona gebaut wurde. Das Mittelklassemodell wurde allerdings in Deutschland nicht angeboten.

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      Ein Kompaktwagen in der typischen Form, lange bevor der VW Golf auf den Markt kam. Das ist ein Toyota Corolla aus dem Baujahr 1972 der Serie E20, die von 1970 bis 1974 gebaut wurde.

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      Noch ein Toyota Celica, in diesem Fall jedoch das Modell Celica Supra aus dem Baujahr 1984, Typbezeichnung MA61. Der 2,8-Liter-Sechszylinder-Biturbo-Motor des Wagens entwickelte eine Leistung von 170 PS.

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      Dieses hübsche Coupé ist ein Toyota Celica ST aus dem Baujahr 1973. Korrekt hieß diese Karosserieform "Liftback, dreitürig". Unter der Haube steckt ein Vierzylinder-Benziner mit 120 PS Leistung.

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      Die Ikone unter den Toyota-Sportwagen ist zweifellos der 2000 GT. Lediglich 351 Exemplare des Sportwagens mit Reihensechszylindermotor wurden gebaut, davon sollen 16 in Europa beheimatet sein. Und davon zwei, beide aus dem Baujahr 1967, stehen in Köln in der "Toyota Collection".


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    • 30. November 2017

      Toyota Collection jeden ersten Samstag im Monat geöffnet

      Großes Interesse an einzigartiger Toyota Sammlung
      • Ausstellung auf dem Gelände von Toyota Deutschland in Köln
      • Rund 70 Exponate aus vielen Abschnitten der Unternehmensgeschichte
      • Erstmals am kommenden Samstag von 10 bis 14 Uhr öffentlich zugänglich
      Köln. Die Toyota Collection öffnet ihre Tore für die Allgemeinheit: Ab sofort ist die Ausstellung immer am ersten Samstag im Monat von 10 bis 14 Uhr frei zugänglich. Erstmals können Interessierte am kommenden Samstag, 2. Dezember 2017, die einzigartige Fahrzeugsammlung besuchen, die in der vergangenen Woche feierlich eröffnet worden war. Der Eintritt ist frei.

      Die Toyota Collection zählt zu den größten Toyota Sammlungen außerhalb Japans. Aufgebaut wurde sie von dem Passauer Toyota Händler Peter Pichert, der 1994 ein privates Toyota-Museum im niederbayerischen Hartkirchen am Inn eröffnet hatte. Nach seinem Tod im vergangenen Jahr einigte sich die Toyota Deutschland GmbH mit der Familie Pichert auf eine Übernahme der Schmuckstücke und präsentiert die Sammlung nun am Kölner Unternehmenssitz.

      Rund 70 Exponate aus vielen Abschnitten der Unternehmensgeschichte sind damit jetzt in einer Halle an der Toyota Allee in Köln zu sehen. Zu den Highlights zählen die Sportwagen-Ikone Toyota 2000 GT, von der in den 1960er Jahren nur 351 Exemplare gefertigt wurden, ein Corolla von 1971, den Pichert selbst als Toyota Händler verkaufte und später wiederentdeckte, ein von Schauspieler Roger Moore genutzter Land Cruiser und ein Prototyp des Prius. Dazu gibt es unter anderem Celicas, Coronas und die elegante Oberklasse-Limousine Crown, die Peter Pichert besonders am Herzen lag.

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